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PSYCHOLOGOS

  • Das Alter umarmen

    18 JUN. 2024 · Wieso wollen wir alle alt werden und doch nicht wirklich alt sein? Dieser Gedanke hat mich dazu veranlasst, mit Dietmar eine Sendung zum Thema „Das Alter umarmen“ aufzuzeichnen.  Es freut mich sehr, dass du reinhörst :-)... Das erwartet dich in Stichworten: -Wieso altern wir eigentlich? -das Altern aufhalten: Transhumanismus -Strategien und Ratschläge das Altern zu umarmen: Das Alter für sich positiv konnotieren Schatz an Erfahrungswerten / Wissen Beziehungen / soziale Kontakte pflegen Bewegung Fasten Philosophe Otfried Höffe: Die 4 L : Laufen, Lernen, Lieben, Lachen -Verluste und Einsamkeit, Schmerz und Loslassen -Alter und Tod: Was kommt nach dem Tod? Zur Info: Diese Sendung wurde online aufgezeichnet. Wenn du PSYCHOLOGOS magst, dann abonniere auf Spotify oder Apple Podcasts und folge mir auf Instagram und X. Hörst du regelmässig rein? Über deinen Support per TWINT würde ich mich freuen. Ich produziere völlig unabhängig ohne Institution im Rücken. https://psychologos.ch/support/.
    Escuchado 34m 13s
  • Angehörige psychisch Erkrankter - Was kann Angehörigen-Begleitung leisten?

    4 JUN. 2024 · Das engste Umfeld ist es, das Menschen mit psychischen Erkrankungen als erste auffängt, zuhört, Hilfe anbietet, begleitet, teilweise permanent zur Verfügung steht und einen Weg findet, den Liebsten beizustehen. Nicht selten, ist dies für die Angehörigen selbst eine enorme Belastung auf vielen Ebenen. Die erste repräsentative Studie der Schweiz zu Angehörigen und Vertrauten von Menschen mit psychischen Erkrankungen, durchgeführt von Stand by You in Zusammenarbeit mit dem Umfrageinstitut SOTOMO, liefert eindrückliche Ergebnisse: 59 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der Schweiz haben in ihrem Leben bereits einmal die Rolle der Angehörigen oder Vertrauenspersonen von Menschen mit psychischen Erkrankungen übernommen. Etwa die Hälfte davon, also rund 2,1 Millionen Menschen, befindet sich derzeit in dieser Rolle.  Deshalb spreche ich in dieser Folge mit Maria Senatore-Thomet. Maria ist ausgebildete Angehörigen-Begleiterin. Sie spricht aus Erfahrung, wenn es um die Unterstützung, den Umgang und das Familienleben bezüglich psychischer Erkrankungen geht. In diesem Gespräch erzählt sie uns ihre Geschichte, schätzt die momentane Lage in Bezug auf eine Stärkung und Ausweitung von Angehörigen-Begleitung ein und zeigt auf, was diese leisten kann. Ich wünsche euch viel Freude mit unserem Gespräch, danke euch fürs Zuhören! Weitere Informationen: https://angehoerigenbegleitung-senatore.ch/ https://stand-by-you.ch/forum/studie-21-millionen-angehoerige-stehen-aktuell-menschen-mit-psychischen-erkrankungen-bei/ https://www.vaskzuerich.ch/de/Home https://www.trialog-antistigma.ch/ https://www.angehoerige.ch/ https://angehoerigen-begleitung.ch/
    Escuchado 27m 28s
  • Prägende Kindheit?

    21 MAY. 2024 · Unsere Kindheit formt unsere Persönlichkeit, sie legt den Grundstein für viele unserer Verhaltensmuster, unserer Emotionen und unserer Beziehungsfähigkeit im Erwachsenenalter. Aber was genau sind prägenden Erfahrungen? Wie beeinflussen sie uns langfristig und warum ist es so wichtig, sie zu verstehen? In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Arten von Kindheitserlebnissen, die als prägend gelten können – sowohl die positiven als auch die negativen. Dagmar Pauli erklärt, wie diese Erlebnisse unsere psychische Gesundheit und unser Selbstbild beeinflussen, und welche Rolle sie bei der Entwicklung von Resilienz spielen. Wir sprechen auch über die Bedeutung sicherer Bindungen und emotionaler Unterstützung in den frühen Jahren, und wie ein stabiles Umfeld dazu beitragen kann, dass Kinder zu selbstbewussten und gesunden Erwachsenen heranwachsen. Gleichzeitig betrachten wir die Auswirkungen von Vernachlässigung, Überbehütung und Traumata und diskutieren, wie wir uns als Erwachsene dabei helfen können, negative Folgen zu mildern. Viel Freude beim Zuhören !
    Escuchado 38m 43s
  • PSYCHOLOGOS persönlich Dietmar II

    7 MAY. 2024 · PSYCHOLOGOS persönlich Teil II mit Dietmar Hansch dreht sich um die Fragen: - Was beschäftigt dich in deinem Berufsalltag momentan am meisten? - Welches Erlebnis aus deinem bisherigen therapeutischen Schaffen ist dir besonders in Erinnerung geblieben? - Was war ein schwieriger, fordernder Fall, den du begleitet hast, der sich positiv oder überraschend entwickelt hat? - Gab es Momente, wo du überfordert/unsicher warst und daran wachsen konntest? - Welche:r bekannte:n Vertreter:in des Faches inspiriert dich/findest du gut und weshalb?
    Escuchado 27m 52s
  • PSYCHOLOGOS persönlich Dagmar II

    23 ABR. 2024 · PSYCHOLOGOS persönlich Teil II mit Dagmar Pauli dreht sich um die Fragen: - Wieso sind psychische Leiden nach wie vor stigmatisierter als andere? - Was hältst du von Psychopharmaka? - Was beschäftigt dich in deinem Berufsalltag momentan am meisten? - Welches Erlebnis aus deinem bisherigen therapeutischen Schaffen ist dir besonders in Erinnerung geblieben? Danke fürs Zuhören !
    Escuchado 27m 58s
  • PSYCHOLOGOS persönlich Frank II

    9 ABR. 2024 · PSYCHOLOGOS persönlich Teil II mit Frank Urbaniok dreht sich um die Fragen: - Was beschäftigt dich in deinem Berufsalltag momentan am meisten? - Welches Erlebnis aus deinem bisherigen therapeutischen Schaffen ist dir besonders in Erinnerung geblieben? - Was war ein schwieriger, fordernder Fall, den du begleitet hast, der sich positiv oder überraschend entwickelt hat? - Gab es Momente, wo du überfordert/unsicher warst und daran wachsen konntest? - Welche:r bekannte:n Vertreter:in des Faches inspiriert dich/findest du gut und weshalb? Viel Freude damit und danke fürs Zuhören ! Ich freue mich über jeglichen Support für meine unabhängige Podcastproduktion, vielen Dank: https://psychologos.ch/support/
    Escuchado 31m 17s
  • Prüfungsangst überwinden - was ist wichtig?

    26 MAR. 2024 · Wir alle kennen das Gefühl: Das Herz rast, die Hände werden feucht und der Verstand scheint wie leergefegt – Prüfungsangst. Besonders in der Schule oder während der Studienzeit kann diese Angst zu einem ernsthaften Hindernis werden. Was ist Prüfungsangst?Prüfungsangst ist mehr als nur eine vorübergehende Nervosität vor einer Prüfung. Sie kann sich in verschiedenen Formen zeigen, von leichten Unwohlsein, Schlafstörungen, bis hin zu schwerwiegenden Symptomen wie Panikattacken. Kinder- und Jugendpsychiaterin Dagmar Pauli betont, dass das Verständnis der individuellen Ausprägung von Prüfungsangst ein erster wichtiger Schritt zur Überwindung ist.Strategien zur BewältigungIn dieser Folge teilt Dagmar Pauli einige wirksame Strategien, die Betroffenen helfen können, mit Prüfungsangst umzugehen: -Frühzeitige Vorbereitung: Ein früher Start bei der Prüfungsvorbereitung kann Ängste reduzieren. Das gibt Sicherheit. Prokrastination hingegen steigert die Angst vor dem Versagen.  -Plan B aufzeigen: Es darf nicht sein, dass scheinbar das ganze Leben von einer Prüfung abhängt, wie das manchmal bspw. bei der Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium zu sein scheint. Dagmar Pauli ermuntert Bezugspersonen und Schüler:innen auch gute andere Optionen aufzuzeigen. -Klarheit schaffen: Ist es wirklich ein Druck, eine Situation in der alles zu viel ist? Kann man es realistisch, mit genügend Vorbereitung schaffen oder nicht? Ist es ein strukturelles Problem? Was kann ich daran ändern? Oder ist es ein Leistungsdruck den ich mir selber mache, weil ich keinen Fehler machen und möglichst gut sein möchte? Prüfungen sind dafür gemacht, nicht alles zu können, es ist normal, dass Fehler passieren. -Sich austauschen: Rückzug in die Studierstube und das Gefühl, das alles alleine durchstehen zu müssen, hilft nicht gegen Prüfungsangst. Man soll sich über die eigenen Ängste mit Lehrpersonen und auch über den Lernstoff, was einem Mühe bereitet etc., mit ausgesuchten Freund:innen oder Mitschüler:innen austauschen, das entspannt. -Zur Entspannung des vegetativen Nervensystems kann es helfen, pflanzliche Arzneimittel einzusetzen. Dagmar Pauli sieht dabei den Vorteil, dass man diese Medikamente ohne therapeutische Begleitung ausprobieren kann. Es ist aber wichtig, sich in der Apotheke gut beraten zu lassen. Sie rät dazu, diese allenfalls auch über einen längeren Zeitraum einzunehmen, zu beobachten, wie diese wirken und nicht direkt vor der grossen Prüfung. -Wenn eine klinische Angststörung vorliegt, bei der das tägliche Leben, der Alltag wegen einer Prüfung nicht mehr funktioniert, sich Begleiterscheinungen wie Vermeidung oder Panikattacken zeigen, rät Dagmar Pauli zu einer therapeutischen Massnahme im professionellen Rahmen. Die Prüfungsangst ist ein verbreitetes Phänomen, aber es ist wichtig zu erkennen, dass es Wege gibt, sie zu überwinden. Mit Unterstützung und den richtigen Werkzeugen können Schüler:innen und Studierende lernen, ihre Ängste zu bewältigen und ihr volles Potenzial zu entfalten. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann teile sie mit einer Person, die davon profitieren könnte. Das würde mich freuen ! Danke fürs Zuhören ! Der Sponsor dieser Sendung ist Zeller. Danke für die wertvolle Zusammenarbeit. https://zellerag.ch/de/phytotherapie/moderne-pflanzenheilkunde/ Zeller Entspannung: https://zellerag.ch/de/produkte/otc/zeller-entspannung/
    Escuchado 30m 26s
  • Mentale Gesundheit - Ticken Männer anders? Teil II

    12 MAR. 2024 · Wieso ist es wichtig über traditionelle Männlichkeit-Ideologien zu sprechen? Wieso hält sich das Patriarchat und damit verbundene stereotype Rollenbilder über Generationen? Was hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren getan? Es ist ein Fakt: Männer nehmen mehr als 30 % weniger oft psychologische Hilfe in Anspruch als Frauen. Unter anderem deshalb werden Depressionen bei Menschen männlichen Geschlechts halb so oft diagnostiziert und die Suizidalität ist dreifach so hoch. Das sind signifikante und alarmierende Zahlen. Nicht nur für Männer, sondern für die gesamte Gesellschaft.Vor diesem Hintergrund spielen traditionell gelebte Männlichkeits-Ideologien eine grosse Rolle. Welche Risiken und Chancen in ihnen stecken und wie diese im Spannungsfeld des Individuums und seines Umfeldes wirken, das besprechen Psychologe Anderes Walther und ich in dieser Folge (Teil 1). In der weiterführenden Folge (Teil 2) geht es um spezifische Ansätze in der Therapie, welche Männer besser abholen sollen und in einer aktuell geführten Studie des Schweizerischen Nationalfonds untersucht werden. Dr. Andreas Walther forscht an der Universität Zürich zu männerspezifischer Psychotherapie. Er ist Experte auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit bei Männern und ist Mitglied von internationalen Fachgesellschaften zum Thema. Er forscht beispielsweise zu Testosteron-Therapien zur Reduktion depressiver Symptome bei Männern und männerspezifischer Psychotherapie. Seine Publikationen stossen international auf grosses Interesse. Weiterführende Informationen: Mehr Infos über Andreas Walther: https://www.psychologie.uzh.ch/de/bereiche/hea/klipsypt/team/andreaswalther.html Studie der Universität Zürich zu Männerspezifischer Psychotherapie: https://rq3281.customervoice360.com/uc/MSPP_1/ https://ch.movember.com
    Escuchado 26m 55s
  • Mentale Gesundheit - Ticken Männer anders? Teil I

    27 FEB. 2024 · https://psychologos.ch Wieso ist es wichtig über traditionelle Männlichkeit-Ideologien zu sprechen? Wieso hält sich das Patriarchat und damit verbundene stereotype Rollenbilder über Generationen? Was hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren getan? Es ist ein Fakt: Männer nehmen mehr als 30 % weniger oft psychologische Hilfe in Anspruch als Frauen. Unter anderem deshalb werden Depressionen bei Menschen männlichen Geschlechts halb so oft diagnostiziert und die Suizidalität ist dreifach so hoch. Das sind signifikante und alarmierende Zahlen. Nicht nur für Männer, sondern für die gesamte Gesellschaft.Vor diesem Hintergrund spielen traditionell gelebte Männlichkeits-Ideologien eine grosse Rolle. Welche Risiken und Chancen in ihnen stecken und wie diese im Spannungsfeld des Individuums und seines Umfeldes wirken, das besprechen Psychologe Anderes Walther und ich in dieser Folge (Teil 1). In der weiterführenden Folge (Teil 2) geht es um spezifische Ansätze in der Therapie, welche Männer besser abholen sollen und in einer aktuell geführten Studie des Schweizerischen Nationalfonds untersucht werden. Dr. Andreas Walther forscht an der Universität Zürich zu männerspezifischer Psychotherapie. Er ist Experte auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit bei Männern und ist Mitglied von internationalen Fachgesellschaften zum Thema. Er forscht beispielsweise zu Testosteron-Therapien zur Reduktion depressiver Symptome bei Männern und männerspezifischer Psychotherapie. Seine Publikationen stossen international auf grosses Interesse. Weiterführende Informationen: Mehr Infos über Andreas Walther: https://www.psychologie.uzh.ch/de/bereiche/hea/klipsypt/team/andreaswalther.html Studie der Universität Zürich zu Männerspezifischer Psychotherapie: https://rq3281.customervoice360.com/uc/MSPP_1/ https://ch.movember.com Danke dir fürs Abonnieren meines Podcasts und fürs Teilen dieser Folge.
    Escuchado 32m 11s
  • PSYCHOLOGOS persönlich Dietmar I

    13 FEB. 2024 · Bei PSYCHOLOGOS persönlich frage ich die PSYCHOLOGOS Expertinnen nach ihren persönlichen Meinungen und Erfahrungen in Verschränkung mit ihrem Fach und dessen Entwicklung während ihrer Schaffenszeit. Entstanden sind wertvolle Gespräche, die oftmals über die Ursprungsfragen hinaus weltanschauliche, analysierende und hypothetische Ebenen erreichen. Es ist ein inspirierender Einblick in drei kluge Köpfe – die wertvolles leisten für eine gesunde, vernünftige, rücksichtsvolle, teilhabende und nachhaltige Gesellschaft von heute und morgen. Ich habe euch den Fragenkatalog, auch für die weiterführenden Folgen, unten aufgeführt. Viel Hörvergnügen euch mit PSYCHOLOGOS persönlich! - Wieso fasziniert dich die Psychiatrie/Psychotherapie? - Gab es einen Schlüsselmoment für deine Berufswahl oder wie kam es zu dieser Entscheidung? - Wie hat sich das Fach in deiner Schaffenszeit verändert? - Was sind aus deiner Sicht die grössten Chancen der Psychiatrie/Psychotherapie? - Was sind die grössten Schwächen? - Wieso sind psychische Leiden nach wie vor stigmatisierter als andere? - Was hältst du von Psychopharmaka? - Was beschäftigt dich in deinem Berufsalltag momentan am meisten? - Welches Erlebnis aus deinem bisherigen therapeutischen Schaffen ist dir besonders in Erinnerung geblieben? - Was war ein schwieriger, fordernder Fall, den du begleitet hast, der sich positiv oder überraschend entwickelt hat? - Gab es Momente, wo du überfordert/unsicher warst und daran wachsen konntest? - Welche:r bekannte:n Vertreter:in des Faches inspiriert dich/findest du gut und weshalb? - Welche wissenschaftliche Erkenntnis (aus deinem Fach), hat dein Schaffen und Denken nachhaltig beeinflusst? - Welche psychologische Theorie hättest du gerne selbst wissenschaftlich ermittelt? - Gedankenexperiment: Du kannst das Gehirn/die Psyche aller Menschen verändern: Wenn du etwas generell manipulieren/ändern/löschen/hinzufügen könntest, was wäre das? - Wenn du morgen aufstehen würdest und du einen anderen Beruf deiner Wahl ausüben müsstest, welcher wäre das? (Ausbildung und Kompetenzen wären gegeben) - …Stichwort Versorgungsqualität: Es gibt zu wenig Personal in der Psychologie und Psychiatrie. Hast du Lösungsansätze wie man das ändern könnte? - Wie baust du dich selber auf, wenn es dir schlecht geht? Was sind deine Methoden/Handlungen/Tätigkeiten/Mentale Tools? - Gibt es (aus deinem Fach) ein Zitat, das dich nachhaltig inspiriert? - Was sind deine frühesten Kindheitserinnerungen? - Wie war deine Kindheit? - Wie hast du dich verstanden mit deinen Geschwistern? (Frank ist Einzelkind) - Was, würdest du sagen, kannst du besonders gut? - Was nicht so gut? - Was treibt dich an? - Wenn du ganz viel Zeit hättest, was würdest du anpacken? - Wie ist dein Biorhythmus? - Was tust du am Morgen als erstes? - Was steht bei dir immer im Kühlschrank? - Wie sieht ein perfektes Wochenende für dich aus? - Wofür bist du dankbar? - Gibt es Momente, die dein Leben verändert haben? - Was war deine grösste Niederlage? - Was ist dein Lieblingsessen? - Lieber Bier oder Wein? - Wovor fürchtest du dich am meisten? - Woran glaubst du, woran du früher nicht geglaubt hast? - Warum sind deine Freunde, deine Freunde?
    Escuchado 27m 9s

PSYCHOLOGOS ist ein Psychologie-Podcast zu verschiedenen Themenbereichen; beispielsweise Familie (Kinder und Jugendliche), Beziehung, gesellschaftlich relevante, aktuelle Diskurse, Berufsalltag, häufige psychische Erkrankungen (Ängste, Sucht, Burnout, depressive Störungen, Zwänge usw.). PSYCHOLOGOS soll...

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PSYCHOLOGOS ist ein Psychologie-Podcast zu verschiedenen Themenbereichen; beispielsweise Familie (Kinder und Jugendliche), Beziehung, gesellschaftlich relevante, aktuelle Diskurse, Berufsalltag, häufige psychische Erkrankungen (Ängste, Sucht, Burnout, depressive Störungen, Zwänge usw.).

PSYCHOLOGOS soll das Bedürfnis nach einer inspirierenden und hilfreichen Therapiestunde stillen. Es sind in etwa halbstündige Gespräche, welche zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstwertstärkung beitragen und den Horizont für das eigene Leben und das gesellschaftliche Miteinander als verantwortungsvolle, teilhabende Menschen erweitern und stärken sollen.

Die Experten im Gespräch mit Sara Taubman-Hildebrand:

Dr. med. Dagmar Pauli:
Dagmar Pauli ist seit 2010 Chefärztin und stellvertretende Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Essstörungen. Als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie hat Dagmar Pauli langjährige Erfahrung im Bereich der Familientherapie, in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Depressionen, Essstörungen und Gendervarianz.

Prof. Dr. med. Frank Urbaniok:
Frank Urbaniok war 22 Jahre lang Chefarzt der grössten forensischen Institution der Schweiz, dem Psychiatrisch Psychologischen Dienst des Kantons Zürich. Er ist Professor an der Universität Konstanz, hat diverse weitere Lehraufträge und gilt als international führender Experte im Bereich der Forensischen Psychiatrie und Psychologie. Frank Urbaniok leitet verschiedene Therapie- und Forschungsprojekte und ist heute als Psychotherapeut, selbstständiger Berater, Gutachter und Supervisor tätig. Mit FOTRES entwickelte er ein eigenes diagnostisches System für die Risikobeurteilung von Straftätern.

Dr. med. Dietmar Hansch:
Dietmar Hansch hat Medizin, Physik und Philosophie studiert; er ist Facharzt für Innere Medizin und Psychotherapeut. Dietmar Hansch hat mittlerweile 11 Fachbücher und Ratgeber geschrieben. Er verfasst laufend Artikel und Kolumnen für unterschiedliche wissenschaftliche Zeitschriften und Zeitungen, aktuell unter anderem in der NZZ. Zudem betreibt er einen eigenen Youtube-Channel. Dietmar Hansch ist seit 2014 leitender Arzt an der Privatklinik Hohenegg in Meilen und dort Leiter Schwerpunkt Angsterkrankungen.
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